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Unweit der Stelle, an der die Erinnerungstafel errichtet wird, stand bis 2018 die Friedenskirche mit der Adresse Bendschenweg 86. Das Gebäudeensemble bestand aus der Kirche selbst, Gemeinderäumen und einem Haus für die Jugendarbeit.

Die Friedenskirche wurde Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts gebaut, nachdem die bisherige Behelfskirche auf der Hans-Böckler-Straße (Ecke Laukenstraße) zu klein geworden war: die Zeche Niederberg erlebte in diesen Jahren einen Höhepunkt der Kohleförderung, verbunden mit einem Personalaufbau auf fast 5000 Bergarbeiter, die in den Spitzenzeiten in drei Schichten in den siebziger Jahren fast 3 Mio t Steinkohle pro Jahr zu Tage förderten. 

Die Kumpel lebten vor allem in den zwei Zechensiedlungen, der alten und der neuen Kolonie, die beide südlich der Landstraße Moers – Aldekerk (jetzt L140, früher B60) lagen. Die Bergleute waren mehrheitlich katholische Christen, so wurde in den frühen Jahren noch keine Dringlichkeit für einen evangelischen  Kirchenbau gesehen. Als nach dem Krieg auch viele Protestanten eine Arbeit in der Zeche aufnahmen, wurde die Behelfskirche dann schnell zu klein. 

1961 konnte dann am Bendschenweg der Neubau der Friedenskirche feierlich eröffnet werden. Die Friedenskirche war eine große, multifunktionale Kirche aus roten Backsteinen im Stil des neuen Bauens. Im Innern des Gotteshauses symbolisierte ein raumhoher Lebensbaum aus Schieferplatten die Verbindung zu den Bergleuten und zur Steinkohle.

Nach 1980 ging die Mitarbeiterzahl der Zeche bis zu ihrer Schließung im Jahr 2001 stark zurück, die evangelische Kirchengemeinde Neukirchen verkleinerte sich von 11000 Mitgliedern auf fast die Hälfte. Die Kirche wurde dann ab 2005 in bescheidenem Umfang noch von einer privaten Initiative der Gemeindeglieder unterstützt, bis 2015 die endgültige Entscheidung zur Schließung fiel. 2018 erfolgte die Entwidmung, die Glocken, die Orgel und Teile der Inneneinrichtung wurden veräußert bzw. weiterverwendet und das Gelände verkauft.

Die neue Gemeindekirche wurde die 800 Jahre alte Dorfkirche in Neukirchen. Diese Veränderung hat nun die Ökumene kräftig belebt. In den Räumen der katholischen St. Quirinus Gemeinde, 500 Meter vom alten Standort der Friedenskirche entfernt,  finden heute wie selbstverständlich auch Veranstaltungen der evangelischen Christen statt. So mancher Gottesdienst wird ökumenisch, mal im Dorf, mal in der St. Quirinus Kirche gefeiert.  (Dr. Müller/ U. Ehrmann)

Wir treffen uns zur Mitgliederversammlung im Saal des Sport- und Freizeitparks Klingerhuf, Wilhelm-Reuter-Allee 1, Neukirchen,

am 27. März 2020, 19:00 Uhr. Alle Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Die Tagesordnng umfasst die folgenden Punkte:

1. Begrüßung und Regularien   T. Timpe / T. Stralka  

2. Gedenken der Verstorbenen   T. Timpe / T. Stralka

3. Geplante Veranstaltungen 2020   H.-P. Burs  (Reisen) / T. Stralka

4. Ehrungen von Mitgliedern   T. Timpe / T. Stralka

5. Vereins-Jahresbericht 2019   H. Sandt

6. Bericht der Kassenwartin   D. Fesselmann  

7. Bericht der Kassenprüfer   A. Oppers / R. Szerman

8. Wahl eines Versammlungsleiters

9. Entlastung des Vorstandes 

10. Anträge von den Mitgliedern

11. Satzungsgemäß stehen zur Wahl an: stellv. Vorsitzende/r, 2. Schriftführer/in, 2. Kassenwart/in, Fachbeisitzer/in Museum, Fachbeisitzer/in Mitgliederwerbung, Fachbeisitzer/in Mitgliederverw./Internet, Kassenprüfer/in  

12. Verschiedenes 

13. Fotos von den HVV-Veranstaltungen 2019

 

Unter diesem Motto veranstalten die Mundartgruppen der beiden Heimat- und Verkehrsvereine in Neukirchen und Vluyn wieder einen lustigen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit Sketchen, Vertellstöckskes und Gedeechtern in der Kulturhalle am 22. März 2020. Die Gäste werden wieder mit dem traditionellen Fisternölleken empfangen. Die Vorstellung beginnt um 15.00 Uhr. Nach der ersten Hälfte der Vorträge findet eine Kaffeepause statt. Die Veranstaltung endet gegen 18.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 15,00 € (incl. Kaffee und Kuchen). 

2020 01 30 Mundartnachmittag 01

Termin: 22. März 2020, um 15:00 Uhr in der Kulturhalle in Vluyn, Einlass ab 14:00 Uhr

Eintrittskarten ab 23. Januar 2020 nur im Vorverkauf (keine Abendkasse) bei Optik Engelke, Andreas-Bräm-Str. 17, und bei FahrRadCenter Tendick, Hochstr. 18, in Neukirchen, und bei Giesen-Handick und in der Filiale der Volks- und Raiffeisenbank in Vluyn.

2. Museumskaffeetrinken auf dem Winkelshof und Museumsführung

Am Sonntag den 1. September 2019 trafen sich wieder die Damen und Herren die Museumsdienste machen auf dem Winkelshof der Familie Mühlenhoff zum 2. Museumskaffeetrinken. Diese wiederkehrende Veranstaltung dient einmal zur Erstellung des Dienstplans der Aufsichten und zum anderen soll das Kaffeetrinken ein kleines Dankeschön für die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitglieder sein. 

Diesmal war der "Hühnerstall" auf dem Hof gut besetzt und es ergaben sich viele anregende Gespräche in fröhlicher Runde. Zum Schluß wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen vom Hausherrn Walter Mühlenhoff durch das Privatmuseum geführt und es wurden von ihm viele geschichtliche Fragen beantwortet. Eine rund um gelungene Veranstaltung.

Am Donnestag, den 12. September 2019 startete die Wanderung vom Parkplatz des NABU Naturschutzzentrums an den Krickenbecker Seen in Richtung Hinsbeck zum Aussichtsturm auf dem Taubenberg. Auf der Strecke machten wir zunächst Halt an dem historischen Amandus Brunnen der bereits zu Anfang der Christianisierung als Taufbrunnen genutzt wurde. Weiter ging es dann über den alten Gerichtsplatz zum Aussichtsturm. Von dort aus ergab sich ein herrlicher Blick über die Baumwipfel und man konnte die Niederlande mit der Stadt Venlo sehen. 

Der Weg führte uns vorbei an der Flootsmühle und über den alten Nordkanal durch den Wald. Der Kanal war ein Projekt der Franzosen unter Kaiser Napoleon und sollte Antwerpen an der Schelde über Venlo mit dem Hafen von Neuss am Rhein verbinden. Damit sollten die Niederlande umgangen werden. Doch der Bau wurde ab nie fertig gestellt.

Immer wieder gab es Gelegenheit einen Blick vom Ufer auf die schönen Seen zu werfen und Tiere zu beobachten. Das Schloß Krickenbeck verbarg sich zu großen Teilen im dichten Gebüsch und wir konnten nur an einigen Stellen einen Blick auf das imposante Anwesen werfen. Am Ende der Wanderung machte die Gruppe dann Rast im Ausflugsgasthof Waldesruh, wo wir uns mit gutem Essen und Trinken stärken konnten. 

Das Resümee der Teilnehmer war einhellig, es hat allen gefallen und es sollte bald eine neue Wanderung stattfinden.

Liebe Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder, 

in seinem Interview vom Wochenende (26.07.2019)  hat Bürgermeister Lenßen den Beschluss des Rates zum Klimanotstand erläutert und auf die beiden wichtigen Projekte der Stadt in diesem Zusammenhang, dem Klimaschutzkonzept und dem umweltfreundlichen Mobilitätskonzept, hingewiesen. 

Letzteres wurde bekanntlich als Entwurf im Mai vom dazu beauftragten Ingenieurbüro Runge aus Essen den Bürgern vorgestellt, die abschließende Fassung und Diskussion steht allerdings noch aus. Die beiden Heimat- und Verkehrsvereine in Neukirchen und Vluyn haben sich im eigens dafür einberufenen Arbeitskreis Mobilität engagiert und deshalb eingehend mit der Vorlage befasst. Anfang der Woche haben wir -- wegen der Wichtigkeit der in Frage stehenden Pläne -- einen Kommentar an die Stadtverwaltung und das Ingenieurbüro abgegeben.

Die Heimat- und Verkehrsvereine haben damit die Gelegenheit ergriffen, noch einmal auf mögliche Lücken im Gutachten und auf die dringend nötige Priorisierung der Aktivitäten durch die Verwaltung hinzuweisen. Als Appetitmacher zur Lektüre dieser doch recht umfangreichen Ausarbeitung haben wir Ihnen heute schon das Fazit unserer Untersuchung beigelegt.

Unserer Ansicht nach besteht die Herausforderung bei der Erreichung des ambitiösen Klimazieles (10% CO2- Reduktion) darin, dass z.B. der Pendlerverkehr in die Region seit dem letzten Verkehrsplan 2004 um 30% gestiegen ist, der ÖPNV allerdings mit dem Ausbau seiner Ressourcen nur wenig Aufmerksamkeit erhalten hat und die innerörtlichen Fahrradwege (nach Auswertung der ADFC-Umfrage) nur wenig an Attraktivität gewonnen haben. Erschwerend hierbei ist, dass für ÖPNV und Schienenverkehr übergeordnete Verwaltungen (Kreis und Land) zuständig sind, denen aus Sicht der Bürger unserer Stadt nur schwer die Dringlichkeit zur Lösung unserer Probleme zu vermitteln ist.

Lesen Sie unsere beiliegende Pressenotiz, die wir aus unserem Kommentar zum Verkehrsplan entnommen haben. Wir werden zu gegebener Zeit, wenn Ihrerseits Interesse dazu besteht, in einer tiefergehenden Diskussion auch unsere Gedanken zum Mobilitätskonzept noch einmal detailliert darstellen. Bis dahin stehen wir Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Dr. Müller für den HVV Neukirchen und Dr. Majer für den HVV Vluyn  

 

Hier der Wortlaut unserer gemeinsamen Pressenotiz:

31.07.2019

PRESSEMITTEILUNG ZUM KLIMAFREUNDLICHEN VERKEHRSKONZEPT NEUKIRCHEN-VLUYN

Stellungnahme der Heimat- und Verkehrsvereine Neukirchen und Vluyn zu den vorgestellten Eckpunkten des erarbeiteten „klimafreundlichen Verkehrskonzepts“ der Stadt Neukirchen-Vluyn

Am 16. Mai 2019 stellte das Ingenieurbüro Runge die Eckpunkte des unter Mitwirkung des Arbeitskreis Mobilität erarbeiteten „klimafreundlichen Verkehrskonzepts“ der Stadt Neukirchen-Vluyn in einer umfassenden Präsentation auf ca. 66 Folien vor. Auf der Basis dieser Präsentation möchten die Heimat- und Verkehrsvereine Neukirchen und Vluyn zu den vorgestellten Punkten Stellung beziehen. 

Lesen Sie dazu unsere Zusammenfassung zur unserem Kommentar, den wir an die Autoren und die Auftraggeber der Studie abgegeben haben:

Das zu verabschiedende Verkehrskonzept ist für unsere Stadt von entscheidender Bedeutung für die zukünftige Entwicklung, haben sich doch durch die Schließung der Zeche Niederberg und den Weggang anderer industrieller Arbeitgeber die Randbedingungen für NV entscheidend geändert. Dies zeigt die in der Auftaktveröffentlichung vom Ing.-Büro Runge gezeigte Entwicklung der Pendlerzahlen für NV mit einer Steigerung von um ca. 30% seit 2004. 

Ohne eine neuzeitliche Infrastruktur (also Verkehr, Telekom, Internet, aber auch dörfliches Leben u.a.) wird die Stadt für jegliche Neuansiedlung unattraktiv. Neben dem Oberziel der Emissionsminderung ist dieses Nebenziel für die Stadt essentiell. 

NV ist für sich gestellt zu klein, um Projekte mit größerer Breitenwirkung im Kreis oder im Land anzustoßen. Diese unterschiedlichen Akteure wirken durch ihre unterschiedlichen Zielsetzungen oft kontraproduktiv und ergänzen sich nicht: das Bundesland, der Kreis bzw. die Kreise, die Gemeinden, die ÖPNV-Gesellschaften, politische Gremien der Städte und zuletzt der Bürger, der in allen Altersstufen auf den ÖPNV zurückgreifen muss. 

Die Forderung nach Wirtschaftlichkeit des ÖPNV des Kreises Wesel wird u.E. nach in näherer Zukunft zur Austrocknung des ländlichen  ÖPNV und damit zu einer Erhöhung des PKW-Verkehrs führen. Der Wirkzusammenhang zwischen Privatisierung und Ausbau der ländlichen Verbindungen wird sich ähnlich darstellen wie die Probleme bei der Glasfaserverkabelung für schnelles Internet oder bei der Versorgung mit Mobilfunkmasten: je weniger mögliche Kunden, desto eher wird der Auftrag wieder zurück an die öffentliche Hand gehen. 

Der vorliegende Entwurf eines Verkehrsplanes für NV bietet noch keine aufgabengerechte Trennung zwischen den Aktivitäten, die von Stadt, Kreis, Land und Bund durchgeführt werden müssen. In seinem städtischen Verkehrsplan sollte sich die Stadt NV auf die Projekte beschränken, die in der Eigenregie der Stadt liegen und auch von ihr initiiert und gesteuert werden können. Demzufolge sollte der Verkehrsplan Anknüpfungspunkte für Rat und Verwaltung bieten, um die kommenden Aufgaben zielgerichtet erledigen zu können. Rat und Verwaltung müssen sich aber auch darauf vorbereiten, die Interessen der Bürger Neukirchen-Vluyns in den einschlägigen Arbeitsgruppen von Kreis und Land zu vertreten.

Aus Sicht der Heimat- und Verkehrsvereine sollte das finale Verkehrskonzept folgende Rahmenbedingungen beschreiben: 

  • Überörtliche Ziele innerhalb und außerhalb des Stadtgebiets (in NV vor allem Schulzentrum, Einkaufszentren, Sportzentrum, Rathaus, Stadtbibliothek, Altenheime, regional die Krankenhäuser in den Nachbarstädten Kamp-Lintfort, Moers, Krefeld und Duisburg/Essen)
  • wie wird die Erreichbarkeit dieser Zielpunkte mit der Prämisse ‚Einsparung von 10% CO2- Emission sichergestellt werden können? (z.B. durch Bündelung der Verkehrsmittel in Verknüpfungspunkten, die innerörtlich über Radwege angebunden sind) 
  • Welche Maßnahmen sind seitens Politik und Verwaltung dazu erforderlich? (zielgerichteter und zeitlich terminierter Ausbau des innerörtlichen Radwegenetzes,Infosysteme an den Haltstellen, Parkplätze für Fahrräder)
  • Welche Maßnahmen müssen mit übergeordneten Behörden oder Verwaltungen angestoßen, vereinbart und durchgeführt werden? (Schaffung von geeigneten ÖPNV-Verbindungen, redundante Ausgestaltung Straße/Schiene, Erweiterung der Landesstraßen um Radwege in jeder Richtung, um auch regionale Radverbindungen herzustellen)
  • In welchem Zeitrahmen sollen diese Maßnahmen durchgeführt werden?

Diese Punkte sind u.E. nach noch nicht mit ausreichender Prägnanz und im Detail in der Vorlage beschrieben.

Darüber hinaus gilt es, Forderungen an die Kreise Wesel und Kleve und dasLand zu formulieren, die zu einem Umdenken auch auf dieser Ebene führen. Der letzte Nahverkehrsplan des Kreises Wesel wurde 2017 veröffentlicht und der nächste Plan ist für das Jahr 2022 avisiert. Mit Blick auf einzuhaltenden Termine fordern die HVVs die Einrichtung eines ständigen Arbeitskreise Mobilität mit der festen Zuordnung eines städtischen Bearbeiters.

Einrichtung des AK Mobilität als ständige Arbeitsgruppe:

Definierte Aufgabe: Knüpfen der Kontakte 

  • zu Nachbargemeinden, 
  • zum Kreis, 
  • zu den Verkehrsträgern zur 
    • Erarbeitung eines vernetzten, modernen ÖPNV-Konzeptes 
    • unter Einbeziehung der vom AK definierten Verkehrsachsen zu den inner- und überörtlichen Zielen sowie 
    • eines kleinteiligen Zubringerdienstes und notwendiger Serviceeinrichtungen (Informationen zu Fahrplan/-zeiten, Tickets lösen usw.) 

Themen mit Priorität zur Behandlung durch den AK Mobilität aus Sicht der HVVs (mit Zeitplan bis 2021 als Vorlage für den Verkehrsplan des Kreises Wesel):

Überörtlich:

  • ÖPNV-Vernetzung mit den Nachbargemeinden, 
    • unter Einbeziehung des Schienenverkehrs (Anbindung an die Verknüpfungspunkte Moers-Bahnhof, Moers-Kgl. Hof, Aldekerk Bhf)
    • Krankenhäuser, (Fach-)Arztpraxen
  • Aufrüstung der Landesstrassen für den Fahrradverkehr in Absprache mit Straßen-NRW,
    • Einrichtung von ausreichend sicheren Fahrstreifen für Radfahrer an allen Landstraßen zur Herstellung überörtlicher Radverbindungen

Innerörtlich:

  • Aufrüstung der Landesstrassen für den Fahrradverkehr in Absprache mit Straßen-NRW (s.o.) 
  • Definition und Umgestaltung eines Fahrradwegenetzes entlang neuer Routen (z.B. unter Berücksichtigung alter Bausubstanz in den Dorfkernen und mit Umwidmung der alten Bahnstrecke).
  • Fahrradstrecken werden aus den Wohngebieten zu den Zentren geführt und entsprechend ausgeschildert (Ausweisung innerörtlicher Ziele, wie Schulzentrum, Einkaufszentren, Post, Rathaus, Altenheime und andere)
  • Der Ausbau der Radwege erfolgt unter Rücksichtnahme auf die fahrradspezifischen Anforderungen (sichere Trennung vom Auto-/Schwerlastverkehr, Vermeidung von Grundstücksausfahrten, Einrichtung von Fahrradampeln, Halteplätzen, Parkplätzen)

Es ist deshalb unsere Forderung, dass der finale Verkehrsplan für NV diese Bedingungen berücksichtigt und einen Aktionsplan enthält, der in Abstimmung mit den umliegenden Städten und allen Beteiligten formuliert und begründet wurde, damit diese Forderungen auch mit Sicherheit in den nächsten Nahverkehrsplan (Kreis Wesel 2022) Eingang finden. 

Auf Wunsch sind die Unterzeichner gerne bereit, Ihnen die Kommentare der Heimat- und Verkehrsvereine im Detail zu erläutern.

Pressereferenten HVVs Vluyn und Neukirchen

Dr. Hansjörg Majer                                                   Dr. Hartwig Müller                                      

 

 

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